Aktuell Wir halten zusammen

 

 

Liebe Rheingönheimerinnen und Rheingönheimer,

 

das öffentliche Leben in Rheingönheim  steht still, wie auch in ganz Europa.  Unsere Vereine haben vorbildlich sehr zeitnah ihre Aktivitäten eingestellt. Die Kitas, Schulen, Verwaltung (Bürgerbüro beim Ortsvorsteher) die Kirchen, die Restaurants sowie die Geschäfte, die nicht für die tägliche Versorgung notwendig sind, bleiben geschlossen.  Wir haben überall Notbetrieb, um die Versorgung von uns allen zu gewährleisten.

Wir wollen uns bei Ihnen persönlich bedanken, dass Sie dazu beitragen, dass sich das Virus langsamer verbreitet. Wir wissen darum, dass von jedem von Ihnen sehr viel abverlangt wird. Und dafür, und für ihr Verständnis, ein Dankeschön von uns.

Jetzt ist, trotz allem, Gemeinsamkeit gefragt. Danke, dass Sie nach Ihrem Nachbarn, Ihrem Nächsten schauen und nachfragen, wie Sie ihn unterstützen können, da ja nicht jeder in der Lage ist, sich z.B. um den Einkauf zu kümmern. „Gemeinsam sind wir stark“, das zeichnet uns aus.

In der Anlage haben wir noch für die Gewerbetreibenden zusammengestellt, wohin sie sich wenden können um Anträge für die Unterstützungen zu stellen.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles nur erdenklich Gute,

und „bleiben Sie Gesund“!

 

Mit freundlichen und solidarischen Grüßen 

 

Julia Caterina Appel                           Rainer G Geiger

1.Vorsitzende SPD Ortsverein  Ludwigshafen  Rheingönheim

 

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Anlage für Gewerbetreibende

 

Telefonische Information zur finanziellen Unterstützung  Klein- und Mittelständischer Unternehmen (KMU) über Hotline 06131/6172-1333

Ansprechpartner für Rheinland-pfälzische Unternehmen ist der Mittelstandslotse Prof. Dr. Manfred Becker: mittelstandslotse@mwvlw.rlp.de, Telefonnummer  06131/16-5652 beim Wirtschaftsministerium. 

 

Um die Voraussteuer auszusetzen, muss man einen Antrag beim Finanzamt stellen. Für die Arbeitnehmer kann Kurzarbeitergeld beantragt werden.

Um die Gelder von der KfW zu beantragen, sollte man sich mit seiner Hausbank in Verbindung setzen.

Veröffentlicht am 22.03.2020

 

Kommunales Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Dr. Werner Ludwig

Die Ludwigshafener Sozialdemokratie trauert um Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig. „Wie kein anderer hat Werner Ludwig die Entwicklung unserer prosperierenden Stadt und auch der Pfalz über Jahrzehnte hin geprägt. Mit seinem gesamten Lebensweg ist er für uns alle ein bleibendes Vorbild im Einsatz für Demokratie, Solidarität und Menschlichkeit. Wir verneigen uns vor seiner Lebensleistung“, sagt Parteichef David Guthier.

 

Werner Ludwig, am 27. August 1926 in Pirmasens geboren, musste 1933 mit seiner sozialdemokratisch geprägten Familie nach Frankreich emigrieren. Noch im Exil trat er an seinem 20. Geburtstag in die SPD ein. „Aus vielen persönlichen Gesprächen weiß ich, dass Werner Ludwig durch die Zeit der nationalsozialistischen Terrorherrschaft sehr geprägt wurde. Er stand stets für ein glasklares Bekenntnis gegen Rassismus, Antisemitismus sowie jedwede Art rechter Gesinnung und ist immer für freien Journalismus als wichtige Grundlage demokratischer Meinungsbildung eingetreten“, betont Guthier.

 

Die Stärkung und Weiterentwicklung der Sozialdemokratie hat Werner Ludwig auch während seiner Zeit als Oberbürgermeister von Juli 1965 bis Juni 1993 immer am Herzen gelegen, etwa im Amt des pfälzischen SPD-Vorsitzenden von 1962 bis 1980. „Bei seinen Spaziergängen durch die Quartiere hatte Werner Ludwig immer Zeit für viele Gespräche mit den Menschen. Auch am Parteileben hat er noch 2019 aktiv teilgenommen und schaute öfter im Quartierbüro Gartenstadt vorbei. Sein Heimatsortsverein trauert um sein größtes Mitglied“, sagt der Gartenstädter SPD-Vorsitzende, Ortsvorsteher Andreas Rennig.

 

„Als Vorsitzender des Bezirkstages Pfalz, Vorsitzender des Vereins Naturpark Pfälzerwald, Vorsitzender der Nahverkehrsgemeinschaft Rhein-Neckar und als Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags war er ein starker Interessenvertreter Ludwigshafens und gern gehörter Ratgeber weit über die Stadtgrenzen hinaus. Durch seine Tätigkeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Pfalzwerke festigte er über 33 Jahre auch die Energieversorgung der Region“, erinnert Guthier. „Werner Ludwig hatte dabei bis zum Ende seiner Dienstzeit die Vision einer modernen Stadt am Rhein vor Augen. So entstand der Bebauungsplan Rheinufer Süd und die Planungsphase der S-Bahn Rhein-Neckar noch unter seiner Ägide. Die Öffnung der Stadt an den Rhein in ihrer heutigen Form trägt seine Handschrift.“ Entsprechend lang ist die Liste der Auszeichnungen für Werner Ludwig. Unter anderem überreichte ihm 1984 der DGB die Hans-Böckler-Medaille. 1986 folgte die Ehrenbürgerschaft der Partnerstadt Havering in Großbritannien. Der Bezirksverband verlieh ihm im gleichen Jahr den Pfälzer Löwen, 1990 wurde Ludwig das große Bundesverdienstkreuz verliehen, gefolgt von der Europa-Union-Nadel in Gold (1992). Die Stadt Ludwigshafen am Rhein ernannte ihn 1993 zum Ehrenbürger der Stadt. Für die Verdienste um die – Werner Ludwig auch persönlich sehr am Herzen liegende – deutsch-französische Freundschaft wurde ihm 1995 der „Officier de l‘Ordre National du Mérite“ und 2015 der „Officier de la Légion d’Honneur“ verliehen.

 

25.02.2020

Veröffentlicht am 25.02.2020

 

Landespolitik Anke Simon einstimmig nominiert

„Anke Simon soll 2021 wieder in den Landtag“ so Julia  Appel und Rainer G Geiger, die Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Rheingönheim, „Anke Simon wurde am Donnerstagabend einstimmig als Kandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 2021 durch unsere Mitgliederversammlung nominiert.

Einstimmig hat die Mitgliederversammlung auf Vorschlag der Nominierungskommission des SPD-Ortsvereins Rheingönheim  die Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD  Vorsitzende Anke Simon als Direktkandidatin im Wahlkreis 35 zur Wiederwahl für die Landtagswahl 2021 nominiert. Ebenso einstimmig wurde als B-Kandidat der SPD-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat  David Guthier nominiert.

Anke Simon ist seit Mai 2011 im Landtag Rheinland-Pfalz

Anke Simon MdL arbeitet derzeit im Landtag als Mitglied in den Ausschüssen Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz sowie im Bereich Gesundheit, Pflege und Demografie. Sie ist Familienpolitische und Verbraucherschutzpolitische Sprecherin.

„Mit Anke Simon haben wir eine Politikerin, die das Ohr nah an den Bürgerinnen und Bürgern hat und die Themen der Menschen aufgreift, um nach Lösungen mit allen Beteiligten zu suchen“  so  die SPD-Vorsitzenden Julia  Appel und Rainer G Geiger.

Anke Simon: „Ich freue mich über das große Vertrauen im Ortsverein Rheingönheim. Ich werde  mit ganzer Kraft für ein gutes Wahlergebnis kämpfen um dann für die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis und meiner Heimatstadt Ludwigshafen eintreten.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

Veröffentlicht am 10.02.2020

 

Kommunales SPD LU: S-Bahn-Halte in Mundenheim und Rheingönheim nachhaltig im Netz vorsehen

Die Ludwigshafener SPD fordert nachhaltige Änderungen im regionalen
S-Bahn-System, „um endlich in Mundenheim und Rheingönheim
halbstündlich halten zu können“, so der verkehrspolitische Sprecher
Christian Schreider. Zuletzt wurden die nach der Hochstraßensperrung
kurzfristig eingerichteten zusätzlichen Halte zum 6.Januar schon
wiedergestrichen – unter Verweis darauf, dass der RNV-Busersatzverkehr
auf der Linie6 gut funktioniere. „Jeder noch so solide Ersatzbetrieb
durch Busse kann schnelle Schienenverbindungen nicht annähernd
ersetzen – nicht von den eingeschränkten statt wie nötig ausgebauten
Platzkapazitäten her und erst recht nicht für mobilitätseingeschränkte
Menschen“, verdeutlicht Schreider.

Das Problem sei aber ohnehin ein grundsätzlicheres: „Seit nunmehr 17
Jahren herrscht für zwei urbane Stadtteile und ihre eng benachbarten
bevölkerungsreichen Orte wie die Gartenstadt oder Neuhofen ein
Zustand, der gerade im Kernbereich von S-Bahn-Netzen bundesweit
beispiellos ist“, so Schreider: „Man stelle sich vor, in
Frankfurt-Höchst, Stuttgart-Untertürkheim oder Berlin-Wedding würde 50
Minuten lang keine S-Bahn stoppen – undenkbar.“ Dass einer städtischen
Antwort auf mehrere Fragen der SPD-Ortsbeiratsfraktion Rheingönheim
„Beschwerden baden-württembergischer Gebietskörperschaften“ über
Verspätungen durch die zwischenzeitlichen Halte zitiert würden, mache
die Sache nicht verdaulicher: „Dort im Neckartal hält die S-Bahn in
kleinen Ortschaften wie Zwingenberg mit seinen 698 Einwohnern
halbstündlich, hier bei uns trotz der Hochstraßen-Herausforderung
nicht – das ist inakzeptabel“, sagt Schreider. Man sehe zwar das
Bemühen der Verantwortlichen bei Schienen-Zweckverband und Bahn – es
reiche aber ganz offenkundig nicht: „Wir brauchen grundlegende
Änderungen im Gesamtsystem: etwa ein verändertes Liniennetz mit
größeren Puffern im Fahrplan, um Luft für beide Halte zu schaffen. Und
nötigenfalls eben modernere Züge mit besserer Beschleunigung.“

 

Kontakt:

Julia C. Appel j.appel@spd-rhg.de

Rainer Geiger r.geiger@spd-rhg.de

Veröffentlicht am 05.02.2020

 

Pressemitteilung SPD: Respekt vor Dillingers Entscheidung – Für die Nachfolge die oder den fachliche Besten finden

Ludwigshafen, 07.01.2020 Die SPD Ludwigshafen nimmt die Entscheidung von Baudezernent Dillinger, sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zum Ende dieses Monats zur Verfügung zu stellen mit Respekt entgegen.

„Wir wünschen Herrn Dillinger für die Zukunft alles Gute, vor allem, dass er wieder vollständig gesund wird. Sein selbstgewählter Schritt, sein Amt zur Verfügung zu stellen, verdient unsere Anerkennung und unseren Respekt. Die Gesundheit ist das wichtigste Gut eines Menschen und wir wünschen ihm, dass er nun ohne diesen unheimlich fordernden und stressigen Job die Ruhe findet, sich voll auf seine Genesung zu konzentrieren“, erklärt David Guthier, Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Ludwigshafen.

„Auch wenn wir nicht immer in allen Fragen einer Meinung waren, hat er sich mit ganzem Einsatz den schwierigen Aufgaben im Bau-, Verkehr- und Umweltbereich zum Wohle der Stadt Ludwigshafen gewidmet. Dafür gilt ihm unser Dank“, so Guthier weiter.

Zur notwendigen Nachbesetzung der Stelle an der Spitze des Baudezernats ergänzt Guthier: „Die SPD wird darauf drängen, dass die Stelle zeitnah ausgeschrieben wird. Es gilt die oder den fachlich Besten zu finden, unabhängig von einer möglichen Parteizugehörigkeit. Besonders mit Blick auf die Bewältigung der Hochstraßen-Problematik brauchen wir an dieser zentralen Position die fachlich größtmögliche Expertise. Ziel muss es deshalb sein, eine Frau oder einen Mann zu finden, die bzw. der Führungserfahrung mitbringt, Aufgaben und Strukturen kommunaler Verwaltungen kennt und fachliche Expertise im Bau- und Verkehrsbereich mitbringt und weiß, wie wichtig Klima- und Umweltschutz für die Lebensqualität in unserer Stadt heute ist.“

Veröffentlicht am 07.01.2020

 

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