Schulangebot an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern orientieren

Kommunales

Ludwigshafen, 10.04.2018 Die SPD Ludwigshafen fordert eine konsequente Weiterentwicklung des Schulangebots in Ludwigshafen. So zeichne sich insbesondere im Grundschulbereich in einigen Stadtteilen bereits seit einiger Zeit ein räumlicher Engpass ab. Bei den weiterführenden Schulen zeige sich an den Anmeldezahlen neuer Schülerinnen und Schüler zum Schuljahr 2018/19 einmal mehr, dass geprüft werden müsse, ob die Einrichtung einer neuen Integrierten Gesamtschule möglich sei.
„Im Grundschulbereich haben wir bereits jetzt in einigen Stadtteilen räumliche Probleme. Als Beispiele seien die Mozartgrundschule in Rheingönheim und die Schillerschule in Mundenheim genannt. Beide platzen räumlich aus allen Nähten. Mit Blick auf die Geburtenzahlen und die Situation in den Kitas ist bereits jetzt absehbar, dass sich Engpässe in manchen Stadtteilen weiter verschärfen werden“, so der Vorsitzende der SPD Ludwigshafen, David Schneider.
„Mit Blick auf die weiterführenden Schulen erwarte ich, dass die Einrichtung einer neuen Integrierten Gesamtschule geprüft wird. Die insgesamt 630 Schülerinnen und Schüler, die an den drei bestehenden Integrierten Gesamtschulen für das neue Schuljahr abgelehnt wurden, zeigen die hohe Nachfrage. Für uns steht der Wille der Eltern und der Kindern im Vordergrund“, erklärt Schneider zu den Anmeldezahlen für das Schuljahr 2018/19 im Bereich der weiterführenden Schulen.
„Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Schulangebot in Ludwigshafen im Hinblick auf diese Herausforderungen orientiert an den Bedürfnissen von Kindern und Eltern weiterentwickelt wird“, so Schneider abschließend.


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Gregory Scholz (Pressesprecher)
gregoryscholz@gmx.de
(0176/ 64249416

 
 

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