SPD Rheingönheim: Überprüfung notwendig

Kommunales

Seit Wochen ist das Thema in aller Munde: Dutzende Flächen, in denen das Parken bisher geduldet wurde in der Benngewann-, Reinwalt- sowie der Altfriedhofstraße sollen ersatzlos wegfallen. Möglich wird dies, da die Verwaltung der Stadt Ludwigshafen in Abstimmung mit der Feuerwehr diese Straßen zu „Engen Straßen“, also mit einer Durchfahrtsbreite mit weniger als 3,05 Meter „netto“, also unter Einbeziehung parkender Fahrzeuge erklärt hat. Weiterhin gab es in jüngster Zeit vermehrt Klagen über zugeparkte Einmündungen, d.h. die 5 Meter-Zone wurde nicht eingehalten.

Ein Nachmessen vor Ort ergab jedoch deutlich breitere Abstände bis zu 3,60 Meter. In einem SWR-Interview war von der Feuerwehr Ludwigshafen zu hören, dass die Breite von 3,05 Metern zwar zur Durchfahrt reicht, jedoch nicht für das Aussteigen aus den Einsatzfahrzeugen sowie das Entladen im Einsatzfall.

Sicherheit geht vor – das fordert auch die SPD Rheingönheim und unterstützt damit die OB Jutta Steinruck.

Genauso gehört jedoch ein flexibles Vorgehen zu unseren Forderungen:

  • Rechtsicherheit notwendig: die Überprüfung des Gutachtens tut Not.
  • Neuralgische Punkte müssen entschärft werden: Sperrflächen an den Einmündungen einzeichnen und überwachen
  • Zur Sicherheit aller: Forderungen der Feuerwehr in die Überlegungen miteinbeziehen.
  • Freileitungen sind bei der Planung mit einzubeziehen
  • Intelligente Lösungen sind gefordert
  • Ein Runder Tisch mit allen Verantwortlichen und Anwohnern ist wünschenswert

28.04.2019 | SPD Rheingönheim

 
 

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