Pressemitteilung „Gärtnerei Kunz“

Pressemitteilung

Dort, wo schon seit Jahren immer wieder vom hochwertigen Wohnen gesprochen und angepriesen wird – im Süden des Neubruchs nämlich – dort kann man heute die sterblichen Überreste einer ehemaligen Gärtnerei, sprich ein mit Scherben übersätes Areal, eine abrissreife Ruine und daneben als Krönung einen Müllhaufen aus Styropor, Holzresten, Folien, und sonstigem Unrat bewundern.

Dass der Eigentümer zusätzlich den Rand seines inzwischen nur noch mit einem herunter getretenen Zaun umfriedeten Grundstücks mit Bündeln von verrottenden schwarzen Kabelresten, schwarzen Leerrohren und verwitterten Holzpaletten verziert hat, krönt das hochwertige Wohnen im Neubaugebiet. Tatsache dagegen ist, dass Peter Niedhammer von der SPD-Ortsbeiratsfraktion bereits 2008 im Auftrag von Bürgern per Antrag die Beseitigung dieser Zustände im Ortsbeirat beantragt hatte. Und es sollen ja inzwischen schon wahre Delegationen von Umweltschützern, Ordnungshütern von Stadt und Polizei und sonstigem Personal die Situation vor Ort in Rheingönheims Süden angesehen haben. Nur heraus gekommen ist dabei gar nichts. Nicht einmal die Frau Oberbürgermeisterin, die bereits mehrmals in Gesprächen mit Bürgern auf die herrschenden Umstände angesprochen wurde, konnte bisher Abhilfe schaffen. Keiner weiß, warum in diesem Fall nicht nachhaltig dafür gesorgt wird, dass das Gelände in einen Zustand versetzt wird, der zumindest nicht gefährlich für Kinder ist. Es stellt sich nur noch die Frage, ob in anderen Stadteilen ähnliche Zustände ebenfalls so klaglos von der Verwaltung hingenommen werden. Wohl kaum – Rheingönheim überraschend anders!

 
 

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