Gruß unserer Ortsvorsteherkandidatin Gerda Kempf

Ortsverein

Liebe Rheingönheimerinnen und Rheingönheimer,

zunächst möchte ich Ihnen allen ein gutes Neues Jahr wünschen – vor allem aber Gesundheit und Wohlergehen. Mögen sich alle Ihre Erwartungen und Hoffnungen erfüllen und ihre lang gehegten Pläne endlich Wirklichkeit werden. Die Besinnung auf das Wesentliche sollte dabei unser aller Anspruch und Bestreben sein.

Das Jahr ist noch jung an Tagen, viele Wochen liegen wieder einmal vor uns, die so manche Überraschung bieten werden. So zum Beispiel bei den bevorstehenden Wahlen. Außer der Europa-Wahl stehen uns die Kommunalwahlen und die Oberbürgermeister-Wahl ins Haus.

Die Kommunalwahl, bei der die Ortsvorsteher, Stadträte und Ortsbeiräte neu gewählt werden, dürfte für uns alle besonders interessant sein. Ich selbst habe mich entschlossen, sowohl für das Amt der Ortsvorsteherin, als auch für den Stadtrat zu kandidieren, weil ich dazu beitragen möchte, dass wir uns alle – Alt-Bürger und Neu-Bürger – auch weiterhin in unserem Rheingönheim wohl fühlen dürfen.

Dazu gehört, dass unser aller Wohnumfeld stimmen muss – sei es im Ortskern, oder in den Neubaugebieten. Es darf keine Benachteiligungen und Ungerechtigkeiten geben. Das Wohl junger Menschen und Familien liegt mir ebenso am Herzen, wie das unserer Senioren. Eine intakte Schule, gut besuchte und funktionierende Kindergärten sowie seniorengerechte Einrichtungen gilt es zu bewahren und wenn nötig zu verbessern. Es gilt, für die Interessen von Gewerbe und Landwirtschaft einzustehen und das gesellige Miteinander zu fördern. Gern werde ich auch mit den Vereinen zusammenarbeiten, deren fruchtbares Wirken in unserer Stadt nicht nur anerkannt ist, sondern auch gefördert wird. Ohne die Leistungen der ehrenamtlich wirkenden Mitarbeiter in den Vereinen wäre unsere Stadt ein wesentliches Stück ärmer.

Als Vorsitzende der Turngesellschaft Frei Heil weiß ich, wovon ich rede. Ich kenne die Sorgen und Nöte vieler Vereine.

Eine besondere Herausforderung wird für uns die Ansiedlung der Mannheimer Firma VÖGELE im Rheingönheimer Oberfeld sein. Meine Parteifreunde und ich haben die Entscheidung der Firma VÖGELE begrüßt, in Rheingönheim ein neues Werk zu errichten. Weil wir für den Erhalt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze sind. Zum Wohle aller übrigens, denn es werden ja Steuern in die Stadtkasse fließen. Ja zu VÖGELE – aber Nein zu weiteren Gewerbe- oder Industrieansiedlungen im Oberfeld. Das ist meine Devise.

Dass ich hier nur einen Ausschnitt, bzw. einen Ausblick auf das, was uns erwartet, bieten kann, werden Sie verstehen. Sollten Sie mir bei den bevorstehenden Wahlen Ihre Stimme geben, dann kann ich Ihnen schon heute versichern, dass ich mein Mandat mit Disziplin, Fleiß und Zuverlässigkeit ausfüllen werde. Dass ich gewissenhaft und zielorientiert arbeite, habe ich bisher nicht nur in meinem Beruf, sondern auch als erste Vorsitzende meines Vereins, der TG-Frei Heil immer wieder unter Beweis stellen können.

Sollten Sie weitere Fragen zu meinen politischen Vorstellungen haben, Anregungen, Vorschläge oder Wünsche haben, so stehe ich Ihnen gern nach Vereinbarung für ein Gespräch zu Verfügung. Melden Sie sich einfach bei mir.
E-Mail: gerdakempf@t-online.de

Herzliche Grüße, Ihre
Gerda Kempf

 
 

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