07.05.2019 in Kommunales
Ludwigshafen, 06.05.2019 „Die SPD steht zu dem einstimmigen Beschluss in der Sitzung des Bau- und Grundstücksaus schusses vom 18. August des vergangenen Jahres, mit dem die Verwaltung beauftragt wurde, ine Voruntersuchung für eine Zukunftskonzeption mit einer dazugehörigen Kostenermittlung für die Gesamtsanierung der Friedrich-Ebert Halle durchzuführen. Mit unserer Zustimmung
haben wir ein positives Signal für den Erhalt der Friedrich-Ebert-Halle gesetzt“, betont David Guthier, SPD-Stadtverbandsvorsitzender und Spitzenkandidat der SPD bei der Kommunal wahl am 26.05.2019.
Ebenso hat die SPD der damaligen Verwaltungsvorlage zugestimmt, die notwendigen Sanierungsarbeiten an der Außendämmung des Hallendaches der Friedrich-Ebert-Halle zu den ermit telten Kosten von 950.000,00 € inkl. MwSt. durchzuführen. „Für uns ist Ludwigshafen ohne die Friedrich-Ebert-Halle nicht vorstellbar. Sie ist mit ein Wahrzeichen der Stadt und nicht nur
wegen ihrer herausragenden Architektur bekannt“, so Guthier.
Die Friedrich-Ebert-Halle mit ihren vielfältigen Möglichkeiten steht für unsere Stadt. Sie ist unter anderem Erlebnisstätte im kulturellen und sportlichen Bereich sowie Treffpunkt von vielen Menschen. Sie spielt somit eine wichtige Rolle für Ludwigshafen.
Guthier: „Deshalb ist der der Sanierungsbedarf und die Modernisierungsoptionen zunächst planerisch zu erarbeiten, um letztlich eine schlüssige Lösungsstrategie zu entwickeln“.
SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen/Rhein
Vorsitzende: Heike Scharfenberger
Pressesprecher: Hans Mindl
06.05.2019 in Kommunales
Der Ausbau der Neubaugebiete darf nicht zu Lasten sozial Schwacher erfolgen.
Wir fordern einen sozial verträglichen, bezahlbaren Wohnungsbau, einerseits durch die GAG als auch durch die Förderung von privatwirtschaftlich initiierten Wohnungsbauprojekten.
05.05.2019 in Kommunales
Wie beurteilt die Verwaltung den gegenwärtigen Stand der Versorgung des Ortsbezirks im ÖPNV?
Welche Perspektiven werden gesehen?
Hierbei soll insbesondere auf die nachfolgenden Aspekte eingegangen werden:
Die SPD Rheingönheim hält Sie über die weiteren Beratungen auf dem Laufenden.
30.04.2019 in Kommunales
Rheingönheim lebt und wächst mit seinen Neubaugebieten. Trotzdem darf der alte Ortskern nicht vergessen werden.
Wir fordern eine langfristige Planung für die Instandhaltung der Infrastruktur sowie der Straßen und Gehwege sowie die Nutzung ökologisch sinnvoller Maßnahmen (z.B. Nahwärme).

28.04.2019 in Kommunales
Seit Wochen ist das Thema in aller Munde: Dutzende Flächen, in denen das Parken bisher geduldet wurde in der Benngewann-, Reinwalt- sowie der Altfriedhofstraße sollen ersatzlos wegfallen. Möglich wird dies, da die Verwaltung der Stadt Ludwigshafen in Abstimmung mit der Feuerwehr diese Straßen zu „Engen Straßen“, also mit einer Durchfahrtsbreite mit weniger als 3,05 Meter „netto“, also unter Einbeziehung parkender Fahrzeuge erklärt hat. Weiterhin gab es in jüngster Zeit vermehrt Klagen über zugeparkte Einmündungen, d.h. die 5 Meter-Zone wurde nicht eingehalten.
Ein Nachmessen vor Ort ergab jedoch deutlich breitere Abstände bis zu 3,60 Meter. In einem SWR-Interview war von der Feuerwehr Ludwigshafen zu hören, dass die Breite von 3,05 Metern zwar zur Durchfahrt reicht, jedoch nicht für das Aussteigen aus den Einsatzfahrzeugen sowie das Entladen im Einsatzfall.
Sicherheit geht vor – das fordert auch die SPD Rheingönheim und unterstützt damit die OB Jutta Steinruck.
Genauso gehört jedoch ein flexibles Vorgehen zu unseren Forderungen:
28.04.2019 | SPD Rheingönheim
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